Superfoods Makros Training
Teilen

So kombinierst du Superfoods und Makros für deine Trainingstage

Trainingstage stellen andere Anforderungen an die Ernährung als Ruhetage. Neben ausreichender Energiezufuhr spielt auch die Zusammensetzung der Makronährstoffe – also Protein, Kohlenhydrate und Fette – eine wichtige Rolle.

Superfoods können hier sinnvoll ergänzt werden, wenn sie gezielt in eine strukturierte Makronährstoffstrategie eingebaut werden.

Makronährstoffe als Grundlage der Sporternährung

Die Basis jeder sportlichen Ernährung bilden die drei Makronährstoffe.

Protein

Protein liefert Bausteine für Muskeln und Gewebe. Für aktive Menschen wird häufig eine Aufnahme von etwa 1,2–2,0 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht diskutiert – abhängig von Trainingsart und Intensität.

Typische Proteinquellen:

  • Hülsenfrüchte

  • Eier

  • Milchprodukte oder pflanzliche Alternativen

  • Proteinpulver (z. B. Erbsenprotein)

👉 Bio Hanfprotein Pulver mit 50% Proteingehalt

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate dienen als schnelle Energiequelle, besonders bei intensiven Trainingseinheiten.

Geeignete Optionen:

  • Haferflocken

  • Vollkornprodukte

  • Obst

  • Reis oder Kartoffeln

Die Menge hängt stark vom Trainingsumfang ab.

Fette

Fette liefern Energie und unterstützen die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.

Gute Fettquellen sind beispielsweise:

👉 GreatVita C8-Öl auf Kokosöl-Basis

Was Superfoods ergänzend leisten können

Der Begriff „Superfood“ ist kein wissenschaftlich definierter Begriff, beschreibt aber meist Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte.

Beispiele:

Superfoods ersetzen keine Makronährstoffe, können aber die Nährstoffvielfalt erhöhen.

Trainingstage sinnvoll strukturieren

Vor dem Training

Der Fokus liegt meist auf leicht verfügbarer Energie.

Beispiele:

  • Haferflocken mit Joghurt und Beeren

  • Smoothie mit Banane, Proteinpulver und Chia-Samen

Ziel: ausreichend Energie ohne schwere Verdauung.

Nach dem Training

Hier stehen Protein und Flüssigkeit im Mittelpunkt.

Beispiele:

  • Proteinshake mit Obst

  • Joghurt mit Nüssen und Moringa Pulver

  • Reisgericht mit Gemüse und Proteinquelle

Die Kombination aus Protein und Kohlenhydraten ist häufig sinnvoll, um Energiespeicher wieder aufzufüllen.

Beispiel für einen Trainingstag

Frühstück
Haferflocken mit Joghurt, Beeren und Chia-Samen

Snack vor dem Training
Banane mit etwas Nussmus

Nach dem Training
Proteinshake mit pflanzlichem Protein

Abendessen
Reis, Gemüse und eine Proteinquelle (z. B. Hülsenfrüchte)

Superfoods können hier als Ergänzung eingesetzt werden, ohne die Grundstruktur der Ernährung zu ersetzen.

Praktische Tipps

  • Makronährstoffe zuerst planen, Superfoods danach ergänzen

  • Ballaststoffreiche Zutaten nicht direkt vor intensiven Einheiten übertreiben

  • Mahlzeiten möglichst gut auf Trainingszeiten abstimmen

  • individuelle Verträglichkeit berücksichtigen

Fazit

Eine sportgerechte Ernährung basiert in erster Linie auf der richtigen Balance der Makronährstoffe. Superfoods können diese Basis sinnvoll ergänzen, indem sie zusätzliche Mikronährstoffe und Ballaststoffe liefern.

Wer beide Aspekte kombiniert – Makronährstoffe und nährstoffreiche Zutaten – schafft eine solide Grundlage für Trainingstage.

Retour au blog