Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Vitamin, das für Immunsystem, Bindegewebe, Hautgesundheit und antioxidativen Schutz eine zentrale Rolle spielt. Da der Körper Vitamin C nicht selbst herstellen kann, ist die Versorgung über die Ernährung essenziell.
Hagebutten: Extrem hoher Gehalt, ca. 1.200 mg pro 100 g (frisch)
Acerola-Kirschen: Etwa 1.000–1.500 mg pro 100 g
Kiwi: Ca. 90 mg pro 100 g
Orangen & Grapefruits: Ca. 50 mg pro 100 g
Papaya & Mango: Ca. 60–70 mg pro 100 g
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Himbeeren: Ca. 26 mg pro 100 g
Erdbeeren: Ca. 60 mg pro 100 g
Blaubeeren & Johannisbeeren: Zwischen 30–200 mg, je nach Sorte
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Paprika (rot, gelb, grün): 80–190 mg pro 100 g, rote Sorten besonders reichhaltig
Brokkoli: Ca. 89 mg pro 100 g
Rosenkohl: Ca. 85 mg pro 100 g
Grünkohl & Spinat: 80–120 mg pro 100 g (je nach Sorte)
Tomaten: Ca. 20 mg pro 100 g
Petersilie: Ca. 130 mg pro 100 g
Thymian: Ca. 160 mg pro 100 g
Koriander: Ca. 150 mg pro 100 g
Frisch essen: Vitamin C ist hitze- und lichtempfindlich. Rohkost liefert am meisten.
Schonend garen: Dünsten oder kurzes Blanchieren erhält mehr Vitamin C als längeres Kochen.
Mit Fett kombinieren: Bei Gemüse mit fettlöslichen Nährstoffen sinnvoll, Vitamin C selbst ist wasserlöslich.
Saisonale Lebensmittel bevorzugen: Frische und regionale Produkte haben oft höheren Gehalt als lange gelagerte Früchte.
Vitamin C steckt in vielen Früchten, Beeren, Gemüse und Kräutern – besonders hoch ist es in Hagebutten, Acerola, Paprika, Brokkoli und Petersilie. Durch frische, saisonale Lebensmittel und schonende Zubereitung lässt sich der Tagesbedarf leicht decken.
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